Hilfe bei Bluthochdruck

Man sieht ihn nicht, man hört ihn nicht, man riecht ihn nicht, und er tut nicht weh. Er kommt auf leisen Sohlen daher und kann viel Unheil anrichten, wenn man ihn nicht rechtzeitig erkennt. Die Rede ist vom Bluthochdruck, von dem 30% der Deutschen betroffen sind.

50% der Schlaganfälle und Herzinfarkte könnten vermieden werden, wenn sich jeder um seinen Blutdruck kümmern würde.

Das Problem ist, dass ein zu hoher Blutdruck kaum Symptome auslöst und gewöhnlich erst festgestellt wird, wenn der Patient sich aus anderen Gründen untersuchen lässt.

Wo bekommt man Hilfe?

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Woher kommt Bluthochdruck? Die Ursachen

bluthochdruck

Der Bluthochdruck kann erblich bedingt sein, aber auch umweltbedingte Ursachen haben. Die häufigsten Ursachen sind:

  • Übergewicht
  • mangelnde Bewegung
  • Fehlernährung
  • Rauchen
  • Anti-Baby-Pille
  • Nierenerkrankungen
  • Stress

Die wichtigsten Komplikationen sind die Verkalkung der Arterien, Schlaganfall, Verengung der Herzkranzgefäße (Angina Pectoris), und Herzschwäche.

Wird Bluthochdruck nach dem Essen bemerkt?

Bestimmte Lebensmittel und Gewürze erhöhen den Blutdruck. Am bekanntesten ist Salz, weshalb Hypertoniker auf eine salzarme Ernährung setzen.

Wer von Bluthochdruck nach dem Essen betroffen ist, kann darüber hinaus auf folgende Maßnahmen setzen:

  • Anwendung von blutdrucksenkenden Mitteln, unter anderem Kalium oder Ramipril
  • Verzehr von von Omega-3-Fettsäuren über Fisch und Olivenöl
  • Verzehr von Obst und Gemüse
  • Verzicht auf Alkohol
  • Reduktion von Übergewicht

Wer über Bluthochdruck nach dem Essen klagt, muss unter Umständen die Ernährung umfassend umstellen.

Angemessene Ernährung bei Bluthochdruck nach dem Essen

Salz treibt den Blutdruck hoch, weshalb Hypertonie-Patienten täglich maximal sechs Gramm Salz aufnehmen sollten. Salz ist auch in Lebensmitteln enthalten, selbst in Brot, Käse, Wurst, Ketchup und Senf, aber erst recht in Fertigprodukten. Auf Letztere sollte vollkommen verzichtet werden.

Beim Kochen brauchen Sie unter Umständen so gut wie kein Salz mehr zu verwenden. Das schmeckt zunächst einmal ungewohnt, doch es gibt viele Salate wie etwa Rucola, die eigene Bitterstoffe enthalten und gar kein Salz benötigen. Es ist ein anderer, aber dennoch kräftiger Geschmack.

Auch Pfeffer oder Knoblauch können das Salz ersetzen. Sehr herzhaft wirken zudem frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Basilikum.

Kalium hilft ebenfalls gegen Bluthochdruck nach dem Essen. Es ist der Gegenspieler des Natriums im Salz, das den Blutdruck dadurch erhöht, dass es das Wasser im Körper bindet und damit das Blutvolumen und nachfolgend den Blutdruck erhöht.

Kaliumreiche Lebensmittel:

  • Spinat
  • Grünkohl
  • Kartoffeln
  • Nüsse
  • Bananen
  • Kiwis
  • Aprikosen
  • Avocados

Auch Omega-3-Fettsäuren senken den Blutdruck bzw. verhindern Bluthochdruck nach dem Essen.

Fleisch hingegen sollten nur in Maßen zu sich nehmen. Dabei ist weißes Fleisch vom Hähnchen oder der Pute dem roten Fleisch eindeutig vorzuziehen.

Bluthochdruck durch Stress

stress

Dass Stress den Blutdruck erhöht, ist allgemein bekannt. Dass jedoch dauerhafter Stress auch zu chronischem Bluthochdruck führen kann, wissen nicht alle Hypertoniker.

Der Hintergrund ist auch nicht ganz einfach: Der Körper konditioniert sich allmählich auf die Stressantwort des Bluthochdrucks, bis dieser auch bei kleinerer Aufregung steigt und damit zum Dauerzustand wird. Mit diesem Phänomen befasst sich die Psychokardiologie.

Symptome des Bluthochdrucks durch Stress

Wenn sehr häufiger oder dauerhafter Bluthochdruck die Standardantwort des Körpers auf Stress geworden ist, können das die Betroffenen an bestimmten Symptomen erkennen:

  • Auch kleinere Aufregungen (positiver und negativer Natur) führen zu einem Druck im Hals, Nervosität, Schwitzen und Hitzegefühlen, Herzklopfen und manchmal auch Erröten.
  • Die auslösenden Gefühle werden durchaus wahrgenommen, sie sind sehr kurz (manchmal nur Sekunden vor der körperlichen Reaktion) entstanden: Ärger, schwer zu bewältigende Konflikte, normaler Alltagsstress (Straßenverkehr, Zeit- oder Arbeitsdruck, zu viel Kommunikation), Angst, aber auch Freude.
  • Innerhalb von Sekunden reagiert die Herz-Kreislauf-Regulation mit einem Puls- und Blutdruckanstieg. Den Puls können die Betroffenen leicht durch Zählung am Handgelenk messen. Für den Blutdruck ist ein Messgerät erforderlich.

Zum Zusammenhang zwischen Stress und Bluthochdruck gibt es mit Stand 2019 rund 4.000 Studien.

Unterschied zwischen Blutdurckanstieg und Bluthochdruck

Der erhöhte Blutdruck bei Stress lässt sich nicht prinzipiell vermeiden. Er ist eine Stressantwort des vegetativen Nervensystems, die wir nicht willkürlich steuern können.

Sie hat sich in der Evolution entwickelt: Da Stress eine Gefahr (möglicherweise für Leib und Leben) signalisiert, lässt unser Körper den Blutdruck steigen, damit wir besser reagieren können.

Das passiert auch bei einem nicht lebensbedrohenden Stress, weil unser vegetatives Nervensystem fast immer noch so wie vor einigen Hunderttausend Jahren konstruiert ist und jeden Stress zunächst als Signal für eine akute Gefahr deutet.

Doch bei einem gesunden Menschen sinkt nach der kognitiven Erfassung der stressigen Situation der Blutdruck wieder allmählich auf den normalen Ausgangswert zurück. Dieser Vorgang wird hormonell gesteuert.

Wenn nun diese normale Blutdruck-Regulation nicht mehr funktioniert, entsteht ein chronischer, sehr schädlicher Bluthochdruck durch Stress.

Somit entsteht Bluthochdruck durch Stress

Dabei nehmen die Betroffenen immer noch kurzfristige Blutdruckanstiege bei besonders stressigen Situationen wahr. Den permanent erhöhten Blutdruck spüren sie aber nicht. Diese Entstehung ist gefährlich.

Übrigens wirkt dieser Zustand auch in die entgegengesetzte Richtung: Der Körper nimmt das Signal des dauerhaft hohen Blutdrucks als Gefahrenindikator wahr.

Hypertoniker wähnen sich daher oft von Gefahren umgeben und reagieren daher vorschnell auf neuen Stress – mit einem wiederum erhöhten Blutdruck. Das setzt einen Teufelskreis in Gang.

Wenn dieser Zustand erreicht wurde, sollte eine psychologische Aufarbeitung die Herz-Kreislauf-Therapie unterstützen.

Bluthochdruck in jungen Jahren

Von zu hohem Blutdruck sind nicht nur ältere Menschen betroffen: Es gibt auch den Bluthochdruck in jungen Jahren.

Ein Hauptproblem ist dabei der schlechtere Gesundheitszustand der heutigen Jugendlichen gegenüber früheren Generationen. Sie leben so ungesund wie die Erwachsenen, daher leiden sie ebenso an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Als häufigste Gründe für einen Bluthochdruck im jungen Alter, von dem rund 5 % der jungen Leute betroffen sind, nennen die Ärzte:

  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Vererbung
  • Alkohol und Nikotin

Etwas seltener kommt Stress (beruflich, in der Peer-Group oder in der Familie/Partnerschaft) hinzu. Doch auch dieser Faktor sollte nicht unterschätzt werden. Auch Jugendliche belasten sich in unserer Leistungsgesellschaft manchmal schon zu stark.

Allerdings reagieren nicht alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen gleichermaßen auf die genannten Faktoren mit Bluthochdruck.

Bluthochdruck durch familiäre Veranlagung

Die familiäre Veranlagung spielt eine sehr entscheidende Rolle. Sie kann allerdings in Kombination mit einem der vermeidbaren Faktoren – sehr wichtig ist das Übergewicht – zu einer sehr prekären Risikolage führen, die in der Familie unterschätzt wird.

Der Hintergrund: Die Eltern mit einer Veranlagung zu Bluthochdruck waren in ihrer eigenen Jugend oft noch nicht übergewichtig.

Das wäre die Generation der heute 45- bis 55-Jährigen. Übergewicht in breiten Schichten der Bevölkerung kam als massives Problem erst in den späten 1990er bis frühen 2000er Jahren auf. Das war die Zeit, in der die Fast-Food-Kultur um sich griff.

Wenig bekannte Risikofaktoren für Bluthochdruck in jungen Jahren

Es gibt auch einige Risikofaktoren für den Bluthochdruck mit 20 oder 30 Jahren, die im öffentlichen Bewusstsein fast noch nicht angekommen sind. So erhöhen ADHS-Medikamente und Energy Drinks den Blutdruck und führen schlimmstenfalls zu Bluthochdruck in jungen Jahren.

Bei den Energy Drinks gelten die sogenannten Shots als gefährlich, sie enthalten über 80 Milligramm Koffein. Manche Jugendlichen sind süchtig danach und fallen mit dieser Sucht nicht auf, denn sie bleiben klar und konzentriert. Nur ihr Blutdruck spielt verrückt.

Ein weiteres Problem, für das ein junger Mensch überhaupt nichts kann, ist die zu frühe Geburt. Nach sehr umfassenden Studien erhöht diese ebenfalls das Risiko für den Bluthochdruck schon in jungen Jahren, und zwar auch bei Menschen, die gesund leben und bei denen es keine erkennbare genetische Veranlagung für den hohen Blutdruck gibt.

 

Entstehung von Bluthochdruck erklärt

Um die Frage, „woher kommt Bluthochdruck“ zu beantworten, muss man sich mit dem Kreislaufsystem beschäftigen.

Viele Menschen kennen sich damit nicht aus, weil es nicht leicht zu verstehen ist. Einfacher ist es, wenn man sich den Blutkreislauf sinnbildlich wie ein Wasserleitungssystem vorstellt.

Verengen sich die Wasserrohre durch Ablagerungen, nimmt der Durchmesser der Rohre ab. Es wird weniger Wasser mit höherem Druck durch die Leitungen gespült. Die Pumpe, die das Wasser in die Rohre drückt, muss mehr Kraft aufwenden als sonst.

Im Laufe der Zeit kann sie nicht mehr auf Hochdruck arbeiten und wird schwächer. Sind die Leitungen schon älter, können sich Leckagen oder Bruchstellen bilden.

Der Blutkreislauf erklärt

Der menschliche Blutkreislauf ähnelt einem gut durchdachten Rohrleitungssystem. Dazu gehören das Herz, die Arterien und die Venen, also die Adern, durch die das Blut zu den Geweben und Organen im Körper geleitet wird und von ihnen wieder zurück zu Herzen gelangt.

Zieht sich das Herz zusammen, wird sauerstoffarmes Blut aus der rechten Herzkammer in die Lungenschlagader gedrückt. Zur gleichen Zeit werden pro Minute fünf Liter sauerstoffreiches Blut aus der linken Herzkammer in die größte Arterie des Körpers, die Aorta, gestoßen.

Die Lungenschlagader führt zu den Lungenarterien, die das Blut in die Lungen befördert. Hier gibt das Blut Kohlendioxid ab und nimmt Sauerstoff auf. Dann wird das Blut zur linken Herzseite zurückgeleitet. Von dort fließt es in die Aorta und wird in alle Arterienäste, bis in die kleinsten Gefäße, verteilt.

Sind die kleinen Haargefäße durch Ablagerungen verengt, kann es zu Stockungen kommen, und ein freier Durchfluss des Blutes ist nicht mehr gewährleistet.

Gastransport im Blut

Zusätzlich findet zwischen dem Blut und der Gewebsflüssigkeit ein Gasaustausch statt. Sauerstoff und Nährstoffe werden an das Gewebe und die Organe abgegeben, und mit den Venen nimmt das Blut nimmt Kohlendioxid und Abfallprodukte mit den Venen auf.

Das Blut in den kleinen Venen wird in immer größere Venen transportiert und kehrt zum Herz zurück.

Der gesunde Körper hält den Blutdruck auf eine bestimmte Höhe. Diese Aufgabe übernehmen besondere Nerven in der Wand größerer Arterien, die Rezeptoren genannt werden, sowie chemische Stoffe im Blut, die den Herzschlag und das Zusammenziehen der Schlagadern regeln.

Primäre Hypertonie

Die häufigsten Kreislauferkrankungen werden durch eine degenerative Veränderung der Arterienwände ausgelöst, wie der Arterienverkalkung. Man spricht von der primären Hypertonie.

Ist die Blutzufuhr an einer Stelle völlig blockiert, kommt es zu einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Ist die Blutzufuhr nur teilweise blockiert, können Schwindel, Sehstörungen oder ein Kreislaufkollaps die Folge sein.

Sekundäre Hypertonie

Bei der sekundären Hypertonie entsteht ein zu hoher Blutdruck durch Erkrankungen etwa der Nieren, Nebennieren oder Schilddrüse. Ebenso zählen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Augenkrankheiten und Stoffwechselstörungen oft zu den Verursachern eines erhöhten Blutdrucks.

Der Blutfluss kann auch durch Bakterien oder Viren beeinträchtigt werden, wenn Teile des Herzens infiziert werden. Deswegen sollte man bei einer schweren Erkältung oder einer viralen Grippe möglichst keinen Sport treiben.

Antibiotika zur Bekämpfung einer schlimmen Erkältung, die nur schwer heilt, können nachträgliche Herzbeschwerden vermeiden.

Hatten nahe Verwandte unter zu hohem Blutdruck zu leiden, kann die Ursache genetisch bedingt sein. Die Erbanlagen in Verbindung mit Umwelteinflüssen, Lebensstil und Alter spielen eine Rolle.

Die Blutdruckwerte Tabelle

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In früheren Jahren war es üblich, bei den Blutdruckwerten das Alter zu berücksichtigen. Das ist heute nicht mehr der Fall. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt die Grenzwerte vor.

  • Man misst den Blutdruck mit zwei Werten, dem systolischen und dem diastolischen Wert.

Der erste Wert ist höher als der zweite und ist der systolische Druck. Er gibt an, wie hoch der Druck ist, wenn das zusammengezogene Herz Blut in die Aorta pumpt. Daraufhin erfolgt eine Erschlaffung (Diastole). In dieser Zeit füllt sich die Herzkammer wieder mit Blut. Dieser zweite Wert ist niedriger als der erste und wird diastolischer Druck genannt.

Die Einheit, in der gemessen wird, ist mmHg, Millimeter Quecksilbersäule.

  • Der perfekte Blutdruck ist 120 zu 80 mmHg und niedriger.
  • Hochnormal, aber grenzwertig sind Werte von 139/89 mmHg.
  • Ein Blutdruck von 140-159 zu 90-99 ist bereits Bluthochdruck.

Es ist wichtig, regelmäßig den eigenen Blutdruck zu messen und zu kontrollieren.

Was Sie selbst gegen Bluthochdruck tun können

Bewegung ist nötig, um den Kreislauf aktiv zu halten. Unterstützen Sie das Gefäßsystem mit einem Intervalltraining, das die Durchblutung der Gefäße fördert. Durch die Pumpbewegungen wird das Blut in den Gefäßen in Wallung gebracht.

Unkomplizierte Hilfe bietet ein Ergometer, das gleichzeitig den Puls misst. Wer an sechs Tagen 20 Minuten auf einem Heimtrainer Rad fährt, wird nach einigen Wochen feststellen, dass der Puls niedriger wird und der Blutdruck sinkt.

Ein Ergometer oder ein Laufband in der Wohnung haben den Vorteil, dass man keinen Grund findet, nicht zu trainieren, weil das Wetter schlecht ist.

Doch nicht immer ist das Übergewicht schuld an Bluthochdruck. Auch ein ungesunder Lebensstil, ganz ohne Übergewicht kann zu einem erhöhten Blutdruck führen.

Ungesunden Lebensstil vermeiden

Rauchen ist Gift für die Gefäße, weil Nikotin die Gefäße verengt. Das gilt übrigens auch für hochprozentigen Alkohol. Wer zu hohen Blutdruck hat, sollte einen Bogen um alle Schnäpse machen. Bier und Wein in Maßen hingegen erweitern die Gefäße.

Es ist schon lange bekannt, dass nicht nur Rotweine, sondern auch Weißweine der Arterienverkalkung vorbeugen und den Bluthochdruck senken. Das Gute im Wein nutzt aber nur denjenigen, die regelmäßig Sport treiben. Alkoholmissbrauch schädigt das Herz-Kreislaufsystem.

  • Eine Ernährung ohne Salz ist ratsam, weil Salz Wasser im Gewebe bindet und damit der Blutdruck steigt.

Ersetzen Sie tierische Fette durch Pflanzenöle, die die Blutgefäße elastisch halten, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken.

Der Blutdruck reagiert empfindlich auf Veränderung des Gemütszustands, wie Angst, Ärger und Freude. Stress führt zusätzlich zu Schlafstörungen. Bemühen Sie sich, Probleme und Sorgen gelassen einzuordnen.

Falls der Bluthochdruck genetisch bedingt ist, gibt es nur wenig Möglichkeiten diesen ohne Medikamente in den Griff zu bekommen.

Wann ist ein Arztbesuch bei Bluthochdruck ratsam?

  • Wenn der Blutdruck die kritische Grenze von 139/89 mmHg überschreitet, sollte man sich untersuchen lassen.

Mit Bluttests, Untersuchungen oder dem Elektrokardiogramm kann der Arzt feststellen, ob das Herz, die Lunge oder die Niere geschädigt wurden.

Es gibt Medikamente gegen zu hohen Blutdruck, die regelmäßig eingenommen werden müssen.

Wenn hoher Blutdruck unter Kontrolle gebracht wird, nimmt das Risiko, dass es zu Komplikationen kommt, deutlich ab.

Hilfen finden Sie beim nächsten Hausarzt, Internisten, Kardiologen oder Nephrologen. Auch über Online Kliniken können sich Patienten informieren und anschließend eine Online Diagnose absolvieren.

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